ZEBRA: Zukunft durch Anerkennung von Abschlüssen und Arbeit im erlernten Beruf

Der Verband ukrainischer Familien, Seniorinnen und Senioren, Frauen und Jugend in Deutschland arbeitet gemeinsam mit dem Verband russischsprachiger Eltern in Deutschland und dem Kultur- und Integrationszentrum „Phoenix“ (Köln) an der Umsetzung des Projekts „Zukunft durch Anerkennung von Abschlüssen und Arbeit im erlernten Beruf – ZEBRA“. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung“ durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, Menschen mit Migrationsgeschichte dabei zu unterstützen, in Deutschland eine Arbeit zu finden, die ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrung entspricht. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass im Ausland erworbene Abschlüsse und Qualifikationen tatsächlich dabei helfen, eine stabile und angemessene Beschäftigung zu finden.
Zur Zielgruppe des Projekts gehören russisch- und ukrainischsprachige Migrantinnen und Migranten aus den Ländern des postsowjetischen Raums, darunter (Spät-)Aussiedlerinnen und Aussiedler, jüdische Kontingentflüchtlinge sowie Menschen aus der Ukraine, Moldau, Kasachstan, Belarus, Russland, den Ländern Zentralasiens und des Kaukasus – unabhängig von ethnischer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit und davon, in welcher Region Deutschlands sie derzeit leben.
Im Rahmen des Projekts sind kostenlose Informationsveranstaltungen geplant, bei denen die Teilnehmenden mehr über die Angebote des IQ-Netzwerks und die Möglichkeiten der Teilnahme erfahren können. Das Zentrum „Phoenix“ bietet individuelle Mentoring- und Coaching-Gespräche an, die dabei helfen, berufliche Ziele und Perspektiven zu klären und Unterstützung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erhalten.
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